Im Zuge des Ausbaus von Universität und Fachhochschulen ist die Erstellung von Wohnraum für 280 Studierende geplant. Die Lösung sieht eine Gliederung in eine parallel zum Hang situierte Sockelzone und
vier schlanke Baukörper vor, die vom Hang hervorstehen. Diese sind
auf einer Zwischen-zone gelagert, die die Haupterschließungsebene (Ebene 0) formuliert.
Die Größenordnung der hervorstehenden Baumassen wurde so klein als möglich gehalten, um einen
Übergang zur angrenzenden Villenstruktur zu formulieren.
Dadurch wird eine lockere Erscheinung mit offenen Blicken ins
Tal ermöglicht.
Die vier Einzelbaukörper sind geprägt durch eine umlaufende Balkonzone.
Sockel- und Zwischenebene orientieren sich zu drei Höfen auf
verschiedenen Ebenen.
Die Wohnungen sind klar strukturiert mit Individualräumen, Sanitäreinheiten in
zentralen Kernzonen und Gemeinschaftsräumen auf der anderen Seite. Die Balkonzone der Individualräume verfügt über „Locker“ als individuelle Stauräume (auch für Bikes
und Boards), da dies mittlerweile wertvolle Sportgeräte
der jüngereren Generation sind, die in der Regel nahe zum Wohnort verwahrt werden wollen.
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